Studie zur Therapie der Rechtschreibschwäche (LRS, Legasthenie)
an der Goethe-Universität Frankfurt


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Herzlich willkommen auf der Internetseite der Frankfurter Legasthenie/LRS-Studie

An der Goethe-Universität Frankfurt/M. hat im Herbst 2012 eine Studie zur Therapie der Rechtschreibschwäche/Legasthenie für Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 5-10 begonnen.

Das Forschungsvorhaben wird am Institut für Psycholinguistik unter der Leitung von Prof. Dr. Günther Thomé (langjähriges Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie e.V.) durchgeführt und findet in Kooperation mit dem Fachbereich Medizin statt (Prof. Dr. Christine Freitag, Direktorin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters).

Die Therapie basiert auf einem erprobten Verfahren, bei dem ausgebildete Lehrkräfte individuell mit Schülern oder Schülerinnen arbeiten. Dabei wird mit Hilfe einer qualitativen Analyse der Rechtschreibfehler nach OLFA (Oldenburger Fehleranalyse) ein Gesamtbild der orthographischen Leistung und Kompetenz erstellt. Das Verfahren basiert auf der Grundlage frei geschriebener Texte - es werden also keine Diktate geschrieben. Aus den Ergebnissen lassen sich unmittelbar Schritte für eine nachhaltige Förderung ableiten, die anschließend in wöchentlichen Einzelsitzungen erfolgt.